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By H. Curschmann, O. Gagel, E. Gamper, M. Goerke, J. Hallervorden, H. Josephy, L. Kalinowsky, F. Kehrer, G. Kreyenberg, O. Marburg, K. Mendel, L. Minor, A. Passow, H. Pette, K. Schaffer, O. Bumke, O. Foerster

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Vitamine und Mangelkrankheiten: Ein Kapitel aus der menschlichen Ernährungslehre

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Erfolgreiche Markteintrittsstrategien im Konsumgüterbereich

Die Einführung neuer Produkte gehört zu den notwendigsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben, die supervisor in Unternehmen zu bewältigen haben. Ein Kernproblem ist die Wahl des Innovationsgrades des Neuprodukts und damit verbunden die Frage nach der Eintrittsreihenfolge. Bisherige Arbeiten zu dieser Thematik beschränken sich häufig auf die examine von Marktfaktoren bzw.

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J. PsychoI. u. Neur. -H. (1909). - Sur l'etat marbre du striatum. J. PsychoI. u. Neur. 31, 256 (1925). - VOGT, C. U. : Zur Lehre der Erkrankungen des striaren Systems. J. PsychoI. u. Neur. -H. 3 (1920). ) - Die nosologische Stellung des Status marmoratus des Striatums. -neur. Wschr. 28, 85 (1926). - Zur psychiatrischen Wiirdigung der ANToNschen Entdeckung und Wertung des Status marmoratus striati. J. PsychoI. u. Neur. 37, 387 (1928). F. WOHLWILL: 35 Cerebrale Kinderlahrnung. Cerebrale KinderHthmung.

Miinch. med. Wschr. 1903 I, 125. - BERGER: Mongoloide Idiote und GebiB. Diss. Berlin 1924. BOLK: Bedeutung anatomischer Anomalien bei mongoloider Idiotie. Psychiatr. BI. 1923, Nr 1/2, 142-143. : Familiar mongolian idiocy. J. of Childr. dis. 21, Nr 252-252, 241-258 (1924). - BRAITHWAITE: Arch. Dis. Childh. 1, Nr 6, 369-372 (1926). CLEMENZ: Zbl. Neur. 33, 444 (1924). - CLIFT: Rontgenolocigal findings in mongolism. Amer. J. RoentgenoI. 9, Nr 7. - COMBY: Nouveaux cas du mongolisme infantile. Referat fiir Kinderheilkunde, 1907, S.

Lch sah ebenso wie BRAUN bei 50 % eine deutliche Besserung. Die Patienten wurden ruhiger, entwickelten sich geistig schneller und wuchsen auffallend. In einem Fall, der in der Arbeit ausfiihrlich geschildert wird, traten bereits mit 9 Jahren die Menses auf. Jedoch sind die Enderfolge auch mit der Rontgentherapie recht diirftig. Fast kein Mongoloider wird berufsfahig oder selbstandig existenzfahig. Die Fortschritte, die man durch miihsamen Einzelunterricht oder bei leichteren Fallen in der Hilfsschule erreicht, sind gering und stehen in keinem Verhaltnis zu den ausgegebenen Kosten.

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